Unverbindliche Übungen

Unverbindliche Übungen für die Unterstufe

10 Fingersystem und Textverarbeitung (1. Klasse)

In der unverbindlichen Übung lernen die Schüler*innen das 10-Finger-System von Grund auf. Großer Wert wird auf die richtige Haltung und Verwendung der einzelnen Finger gelegt, die es den Schüler*innen in der Folge ermöglichen soll, fließend am PC schreiben zu können.

Darüber hinaus sollen grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten der Textverarbeitung erworben werden.

DaZ – Deutsch als Zweitsprache (1. bis 4. Klasse)

DAZ wird als unverbindliche Übung für die Schulstufen 5 bis 8 angeboten. Welche Kinder den DAZ-Unterricht besuchen, entscheiden in den ersten Klassen zunächst die Eltern. Wenn sich im Laufe des Schuljahres herausstellt, dass es bei Schüler*innen, die die unverbindliche Übung noch nicht besuchen, akuten Förderbedarf gibt, können diese Kinder problemlos zu den DAZ-Übungen nachgemeldet werden.

Durch die enge Kooperation zwischen Deutschlehrkräften und DAZ-Kursleiter*innen kann sofort auf die jeweiligen Schwächen der Teilnehmer*innen eingegangen werden und so können gezielt Fördermaßnahmen gesetzt werden.

Der Unterricht findet am Nachmittag statt, der große Vorteil daran ist, dass die teilnehmenden Schüler*innen dadurch den Regelunterricht am Vormittag nicht verpassen. Geleitet werden die Kurse von ausgebildeten Deutschlehrkräfte mit DAZ-Zusatzqualifikationen.

Chor (1. bis 8. Klasse)

Unser Chor „HarmonySchoolVoices“ stellt sich vor! ☺

Singen ist Emotion, singen ist menschlich, singen macht Spaß und bringt viel Freude! Melde dich für die unverbindliche Übung Chor an! Wir freuen uns sehr auf dich!

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Klasse Kunst (3. bis 4. Klasse)

„Klasse Kunst“ ist ein Laboratorium für interessierte Schüler*innen und vermittelt zwischen visuellen und performativen Ausdrucksweisen.

Die angewandten Techniken umfassen Malerei, Performance, Theater, Skulptur, Editionen, Hefte, Modelle, Geometrie, Abstraktion, Comics, Video/Audio und Textil. Um auf Fragen der Schüler*innen und ihrer Lebensrealität zu reagieren, werden gemeinsam Themen der Zeit, soziale und ökologische Beziehungen wie auch das Verhältnis zu Körper und Kultur (Social Media, Sound, Tanz …) erkundet. Ermutigung und Experimentierfreude gehören wie eigenständiges und gemeinschaftliches Arbeiten ebenfalls zum Arbeiten in der Gruppe. Am Ende des jeweiligen Semesters gibt es eine Präsentation oder Aufführung passend zu den erarbeiteten Materialien.

Fußball für Knaben und Mädchen (1. Klasse)

Fußballspielen spielerisch lernen: Technik und Taktik werden durch das „Spielen-Üben-Spielen Konzept“ erlernt. In den Spiel- und Übungsformen bilden Ballgewöhnung, Dribbling und Passen die Schwerpunkte. Darüber hinaus werden auch Finten erlernt und der Torschuss in verschiedensten Formen geübt. Koordination, um die Motorik und Schnelligkeit zu verbessern, wird ebenfalls Platz finden. In den Matches können die vorher erlernten Elemente dann erprobt werden.

Ballspiele/kleine Spiele (1. Klasse)

Ziel dieser Übung ist es, über vielseitige Bewegungsspiele den Kindern Spaß und Freude an der Bewegung zu vermitteln, die koordinativen Fähigkeiten zu verbessern sowie den Bewegungsschatz und die Bewegungserfahrungen der Kinder zu erweitern. Das Training der spielerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten bereitet die Kinder auf komplexe Spiele und Sportarten vor und umfasst die Entwicklung des Teamgeistes und „Fair Play“ Ethos im Sport.

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Leichtathletik (1. bis 3. Klasse)

In der unverbindlichen Übung Leichtathletik werden verschiedene Disziplinen in den Bereichen Laufen, Springen und Werfen spielerisch vermittelt. Durch koordinative und konditionelle Übungen werden Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit gezielt gefördert. Dabei steht nicht nur die Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten im Vordergrund, sondern vor allem der Spaß an der Bewegung. 

Geräteturnen (1. Klasse)

In dieser unverbindlichen Übung lernen die Kinder die grundlegenden Bewegungsformen des Boden- und Geräteturnens kennen. Die Kinder sammeln erste turnerische Erfahrungen und üben grundlegende Bewegungsabläufe wie Rollen, Stützen, Schwingen, Balancieren, Springen, Hangeln sowie sicheres Landen. An verschiedenen Turngeräten wie Boden, Reck, Kasten, Bock, Balken und Minitrampolin werden wichtige Basisfertigkeiten des Boden- und Geräteturnens vermittelt.

Ziel der Übung ist es, den Kindern einen freudvollen und altersgerechten Einstieg in das Geräteturnen zu ermöglichen. Sie erhalten die Gelegenheit, neue Bewegungen auszuprobieren, ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und die Begeisterung für das Turnen zu entdecken.

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Volleyball (3. und 4. Klasse)

Volleyball spielerisch lernen: Technik und Taktik werden durch das „Spielen-Üben-Spielen Konzept“ erlernt. In den Spiel- und Übungsformen stehen Ballkontrolle, Pritschen und Baggern im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden Angriffsschläge und Blocktechniken erlernt sowie der Aufschlag in unterschiedlichen Varianten trainiert. Koordination, um die Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit zu verbessern, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. In den Spielen können die zuvor erlernten Fähigkeiten dann praktisch angewendet und verfeinert werden.

Parkour/Freerunning (2. bis 4. Klasse)

In Parkour/Freerunning dreht sich alles um die Überwindung von Hindernissen. Während im Parkour Hindernisse möglichst effizient überwunden werden sollen, versucht Freerunning die Hindernisse spielerisch und akrobatisch zu nutzen. Die unverbindliche Übung beschäftigt sich mit dem Erlernen und Verbessern einer Vielzahl von Bewegungen. Diese Breite an Bewegungsaufgaben ermöglicht auch eine Teilnahme für alle Könnensstufen. Der Fokus dabei liegt meist auf Wagnis und Ausdruck. Da diese Sportart ein Street-Sport ist, wird die unverbindliche Übung an wärmeren Tagen auch disloziert stattfinden.

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Lese- und Rechtschreibtraining (1. bis 4.Klasse)

Das Lese- und Rechtschreibtraining basiert auf den Ergebnissen der Diagnose, die die Schülerin/der Schüler zur Anmeldung mitbringt. In den von uns angebotenen Lerntherapien sind pädagogische, psychologische und fachdidaktische Maßnahmen miteinander verbunden:

  • Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Lernmotivation des Kindes
  • Verbesserung der Lernvoraussetzungen für jegliches Lernen
  • Aufbau der inhaltlichen Grundlagen im Problemfach
  • Übungen zur Orientierung und zur Verbesserung der Wahrnehmung, dazu zählen auch
    Bewegungsübungen zur Entwicklung des Körperschemas
  • Übungen zur Verbesserung der Konzentrations- und Gedächtnisleistungen, Erfahren und Erproben von Strategien und Techniken zum konzentrierten Arbeiten, zur Selbstkontrolle und Selbststeuerung, zum Einprägen und Reproduzieren
  • Übungen zur Entspannung
  • Spielerische Elemente zum Erproben von Strategien, zur Motivierung, zum Einüben von Automatismen
  • Gespräche mit dem Kind und seinen Eltern zum besseren Verständnis der Probleme
  • Besprechen von Möglichkeiten sinnvoller Lernunterstützung durch die Eltern

Eine regelmäßige Teilnahme an dieser Übung dient den Sprachlehrern als Nachweis, dass die Schülerin/der Schüler an seiner Schwäche arbeitet und somit kann die Lese- und Rechtschreibschwäche bei der Beurteilung berücksichtigt werden.

unverbindliche Übungen für die Oberstufe

Peer Mediation (5. bis 8. Klasse)

Schüler*innen der Oberstufe haben die Möglichkeit, in einer unverbindlichen Übung zu Peer-Mediatoren und Mediatorinnen ausgebildet zu werden.

Wenn sich Streitparteien freiwillig dazu entscheiden an einer Mediation teilzunehmen, halten sich die Peers an einen genauen Ablauf (Phasen), sind allparteilich und natürlich zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung nach dem Win-Win-Prinzip soll erreicht werden. Die freiwilligen Mediationen finden in einem eigens dafür vorgesehenen Raum statt.

Neben der Ausbildung in der Schule werden die Peers eingeladen, an regelmäßig stattfindenden Fortbildungsveranstaltungen im Stadtschulrat teilzunehmen.

Die Vermittlung durch Gleichaltrige in Streitfällen und bei Problemen wird oft von den Betroffenen besser angenommen, als das Eingreifen von Erwachsenen. Dadurch ist die Peer-Mediation ein Beitrag für ein friedliches Miteinander in der Schule, Toleranz und Verständnis füreinander werden gefördert.

In diesem Sinne dient Peer-Mediation der Gewaltprävention an unserer Schule und unterstützt ein freundliches Miteinander.